Freiwillige Feuerwehr Hattenheim

 

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Chronik:

1880: Auf Anregung des damaligen Bürgermeisters Birnkammer fanden sich 1880 im Februar 1949 Bürger zusammen, um die Freiwillige Feuerwehr Hattenheim ins Leben zu rufen. Als erster Feuerwehrkommandant wurde Carl Heimes gewählt.
1881: Nachbarschaftshilfe bei einem Brandeinsatz in Neudorf (Martinsthal).
1930: 50jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Hattenheim. Drei der Gründer konnten dem Jubiläum noch beiwohnen.
1967: Beschlußfassung über den Bau eines neuen Gerätehauses durch den Gemeinderat Hattenheim unter dem damaligen Bürgermeister Sebastian Schaub. Die Planung und Bauzeit betrug 3 Jahre.
1969: Anschaffung eines "LF8" Magirus auf Opel Blitz-Fahrgestell, das im gleichen Jahr auch noch mit einem Funkgerät "FuG 7b" ausgestattet wurde.
1976: Gründung der Jugendfeuerwehr Hattenheim.
1979: Anschaffung eine MTW in Form eines VW-Busses.
1980: 100jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Hattenheim.
1981: Im Juli überrollten die Wassermassen eines schweren Unwetters den Ortskern von Hattenheim, der zum Katastrophengebiet erklärt wird. Mit den Nachbarwehren waren insgesamt 78 Feuerwehrleute im Einsatz. Anschaffung eines neuen Pritschenanhängers zum Gerätetransport in Verbindung mit dem MTW.
1982: Großbrand in der Rheinstraße 14 (SchönbornHaus).
1985: Antragstellung durch Wehrführer Bruno Benischke und Stadtbrandinspektor Julius Gietzen auf Erweiterungsbau (Schulungsraum) an das bestehende Gerätehaus.
1988: Jahrhunderthochwasser im Rheingau. Die Freiwillige Feuerwehr Hattenheim konnte den Fluten nur trotzen durch kräftige Mithilfe der Feuerwehren aus Rauenthai, Martinsthal, dem Techn. Hilfswerk, der Bundeswehr sowie der Bereitschaftspolizei Wiesbaden.
1989: Anschaffung eines Schlauchbootes.
1990: Übergabe des neuen Schulungsraumes durch Bürgermeister Bernhard Knauf.
1995: Anschaffung eines Gerätewagens in Form eines "Isuzu"-Geländefahrzeuges. Finanzierung und Umbau durch eigene Mittel.