Freiwillige Feuerwehr Johannisberg

 

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Chronik 1879
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg mit 73 aktiven Einsatzkräften. Diese werden in 4 Korps eingeteilt. 38 Mann zur Spritzenmannschaft mit Johann Klein jun. als Führer und Friedrich Klunk als Stellvertreter. 11 Mann zur Steigermannschaft mit Anton Kauter als Führer und Friedrich Itzstein als Stellvertreter. 11 Mann zur Rettungsmannschaft mit Peter Schamari als Führer und Jakob Weiss als Stellvertreter. 13 Mann zur Bewachungsmannschaft mit Karl Kirschner als Führer und Johann Horn als Stellvertreter. Kommandant wird Hauptmann von Bünau, sein Stellvertreter Peter Schamari. Das Amt des Schriftführers übt Karl Hottenroth aus, das des Kassierers Johann Klein jun.. Vereinsdiener wird Bernhard Kranz.

Chronik 1881
Johann Klein wird neuer Kommandant, und zugleich Schriftführer und Kassierer. Peter Schamari wird 2. Kommandant.

Chronik 1890
Die Freiwillige Feuerwehr Johannisberg besteht aus 60 aktiven Mitglieder. Die Ausrüstung umfasst eine Saug- und Druckspritze, 62 m Schläuche, 4 Leitern, eine mechanische Schiebeleiter und ein Wasserfaß. Im Jahr werden 12 Übungen durchgeführt.

Chronik 1893
Peter Schamari löst Johann Klein als Kommandanten ab.

Chronik 1904
25-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg. Weihe der neuen Vereinsfahne.

Chronik 1905
Gründung der Feuerwehr - Musikkapelle. Erste Erwähnung der Musikkapelle in der Generalversammlung am 21. Januar 1905. 25-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg. Weihe der neuen Vereinsfahne.

Chronik 1907
Zur Eröffnung der Generalversammlung am 10. März 1907 spielt erstmals die Musikkapelle. Am 8. Dezember wird Karl Kreis Kapellmeister und Bernhard Merkator Geschäftsführer.

Chronik 1922
Josef Molitor wird neuer Kommandant. 50-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg.

Chronik 1930
25-jähriges Jubiläum der Feuerwehr - Musikkapelle.

Chronik 1931
Neuer Kommandant wird Franz Klunk, sein Stellvertreter August Löhr. Die Mitgliederzahl beträgt 127 Mitglieder.

Chronik 1934
Die Freiwillige Feuerwehr Johannisberg beantragt beim Amtsgericht den Eintrag ins Vereinsregister. Der Eintrag wird bewilligt und die Wehr trägt nun den Namen Freiwillige Feuerwehr Johannisberg e.V.

Chronik 1936
Katastropheneinsatz beim Brand der Ökonomiegebäude von Schloß Johannisberg am 26. Juni 1936. Die Johannisberger Wehr wird durch die Freiwillige Feuerwehr Geisenheim mit 38 Mann und Gerät unterstützt.

Chronik 1937
Großbrand im Kloster Marienthal am 30. März 1937. Die Wehren aus Johannisberg, Rüdesheim und Oestrich kommen der Geisenheimer Wehr zu Hilfe.

Chronik 1940
Nach dem Tod von Franz Klunk wird August Löhr neuer Kommandant. Die Eintragung in das Vereinsregister wird von Amts wegen Gelöscht.

Chronik 1942
Bombenangriff auf Schloß Johannisberg. Über 200 Brand- und Sprengbomben treffen das Schloß mit Wirtschaftsgebäuden und Pfarrkirche. Mehrere Bomben treffen den Ortsteil "Berg", wo 2 Personen getötet und 35 Familien obdachlos werden. Die Feuerwehr muß sich, aufgrund ihrer Einsatzstärke, auf die Menschenrettung und Brandbekämpfung im Dorf beschränken. Schloß Johannisberg und Pfarrkirche werden total zerstört.

Chronik 1945
Ende des 2. Weltkrieges. Viele Kameraden sind nicht mehr heimgekehrt.

Chronik 1946
Reorganisation nach der Nazidiktatur und Wiedererstehung der Wehr in ihrer alten Struktur unter dem kommissarischen Kommandanten Karl Merkator und dem Schriftführer Peter Herborn. Die Wehr hat im Jahre 1947 bereits wieder 135 Mitglieder.

Chronik 1949
Nach dem Tod von Karl Merkator wird Josef Eser zum neuen Kommandanten gewählt, sein Stellvertreter wird Jakob Gerstadt.

Chronik 1954
75-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg vom 14. bis 16. August 1954. Schirmherr ist S.D. Fürst von Metternich-Winneburg. Festvorsitzender ist Bürgermeister Hans Krahn.

Chronik 1955
50-jähriges Jubiläum der Feuerwehr - Musikkapelle.

Chronik 1961
Karl Groß löst den durch einen Unglücksfall verstorbenen Kommandanten Josef Eser ab. Sein Stellvertreter wird Josef Schamari.

Chronik 1963
Durch eine intensive Werbeaktion wächst der Mitgliederbestand in diesem Jahr auf 292 Mitglieder.

Chronik 1967
Anschaffung eines Löschgruppenfahrzeuges (LF 8) mit Vorbaupumpe und Tragkraftspritze. Ausmusterung des alten Mannschaftswagens.
Großbrand im Kloster der Benediktinerinnen am 15. August um 21:45 Uhr. Die gesamten landwirtschaftlichen Einrichtungen und Stallungen brennen nieder. Unter Einsatz ihres Lebens gelingt es den Schwestern des Klosters, den gesamten Viehbestand zu retten, so daß sich die Einsatzkräfte der Feuerwehren ausschließlich um die Bekämpfung des Brandes kümmern können. Zur Unterstützung der Johannisberger Wehr rücken die Nachbarwehren aus Geisenheim, Winkel, Oestrich, Rüdesheim und die Asbach-Werksfeuerwehr an. Ein Übergreifen des Brandes auf das Hauptgebäude und das angeschlossene Altersheim kann verhindert werden. Gegen 0:30 Uhr ist der Brand gelöscht.

Chronik 1969
90-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg.

Chronik 1970
Jubiläumsfeier zum 90-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg. 65-jähriges Jubiläum der Feuerwehr - Musikkapelle. Die beiden Jubiläen werden gemeinsam vom 9. bis 11. Mai 1970 gefeiert. Schirmherr ist Dipl.Ing. J. Mathias. Die Einnahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten bilden den Grundstock zur Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens (MTW) aus Mitteln der Wehr. Die Fahrzeugweihe findet am Samstag, dem 05. Dezember 1970 im Anschluß an die Abschlußübung statt.

Chronik 1972
Robert Molitor wird zum neuen Wehrführer gewählt. Die alte Feuerwehr - Musikkapelle löst sich auf; Gründung der "Jugendblaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg".

Chronik 1974
Bei den Vorstandswahlen wird der alte Vorstand komplett in seinen Ämtern bestätigt.
Wehrführer – Robert Molitor,
stellvertretender Wehrführer – Josef Schamari,
Rechnungsführer – Karl Prokosch,
Schriftführer – Rudolf Schönwetter.
Erster "Tag der offenen Tür" am 20. Oktober 1974.
Gründung der "Jugendfeuerwehr Johannisberg" mit 14 Jugendlichen. Erstes Treffen ist am Samstag, dem 23. August 1975. Jugendwart wird Philipp Höger, sein Stellvertreter wird Manfred Engel. Anschaffung eines Sonderfahrzeuges vom Typ DKW-Jeep und Anfertigung einer fahrbaren B-Schlauch-Haspel zum Anhängen.

Chronik 1975
Die Fahrzeuge der Wehr werden mit Funkgeräten ausgerüstet. LF 8 und MTW mit FuG 10b (4 m - Band), 4 Handfunksprechgeräte (2 m – Band) und 10 Funkalarmempfänger. Außerdem wird das LF 8 mit 4 Atemschutzgeräten ausgerüstet (200 bar – Doppelflaschen – Geräte).

Chronik 1976
Waldbrände im Geisenheimer Stadtwald. Durch Brandstiftung gibt es mehrere Einsätze im Stadtwald. Der größte Einsatz ist am Mittwoch, 25. August, als um 12:00 Uhr mittags ca. 3,5 ha Wald in Flammen stehen. Über die Zeit von 4 Stunden stehen 120 Feuerwehrmänner mit 25 Löschfahrzeugen, davon 2 GTLF und 6 TLF zeitgleich im Einsatz. Dieser Einsatz erfordert das gesamte verfügbare Material an Tanklöschfahrzeugen im Rheingau. Im Einsatz sind die Wehren aus Geisenheim, Johannisberg, Stephanshausen, Winkel, Mittelheim, Oestrich, Eltville, Rüdesheim, Polster-Richter, die Bundeswehrfeuerwehr aus Lorch und die Berufsfeuerwehr aus Wiesbaden mit 3 Fahrzeugen. Der Einsatz und die Nachlöscharbeiten werden erst nach 42 Stunden am Freitag, 27. August, um 06:00 Uhr beendet.

Chronik 1977
Robert Molitor wird in seinem Amt als Wehrführer bestätigt, ebenso Rudolf Schönwetter als Schriftführer. Willi Reisch wird zum stellvertretenden Wehrführer, und Josef Schamari zum neuen Rechnungsführer gewählt.
In Eigenleistung wird die freigewordene Wohnung über der Fahrzeughalle zum Unterrichtsraum mit Küche, Abstellraum und Toilette umgebaut.

Chronik 1979
100-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg vom 01. bis 03. September 1979. Weihe der neuen Vereinsfahne. Schirmherr ist Dr. Rudolf August Oetker.

Chronik 1980
Großbrand im „Historischen Bierhof“ in Geisenheim am Morgen des 24. September 1980. Um 02:40 Uhr erfolgt der Alarm für die Johannisberger Wehr. Es kommen insgesamt 80 Feuerwehrmänner aus Geisenheim, Johannisberg und Stephanshausen zum Einsatz. Das Gebäude brennt total nieder, ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude kann verhindert werden.

Chronik 1981
Fahrzeugwechsel - der DKW-Jeep wird verkauft und ein Unimog mit eingebautem 500 ltr Wassertank, Pumpe und Seilwinde wird angeschafft.

Chronik 1982
Bei den anstehenden Vorstandswahlen werden Wehrführer Robert Molitor und Rechnungsführer Josef Schamari in ihren Ämtern bestätigt. Zum stellvertretenden Wehrführer wird Richard Kiefer und zum Schriftführer wird Toni Leidecker gewählt.
10-jähriges Bestehen der "Jugendblaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg".

Chronik 1983
Seit diesem Jahr wird der "Tag der offenen Tür" jährlich wiederkehrend an Christi Himmelfahrt durchgeführt. Von 1979 - 1982 gab es verschiedene oder gar keine Termine für diese Veranstaltung.

Chronik 1985
10-jähriges Bestehen der Jugendfeuerwehr Johannisberg.

Chronik 1987
Generationswechsel im Vorstand der Wehr. Fast der gesamte Vorstand wird am 04. April mit jungen Kameraden aus der Einsatzabteilung besetzt. Der neue geschäftsführende Vorstand setzt sich zusammen aus dem Wehrführer Richard Kiefer, dem stellvertretenden Wehrführer Anton Leidecker, dem Rechnungsführer Veit Hanka und dem Schriftführer Dieter Keidl. Robert Molitor, der das Amt des Wehrführers und Vereinsvorsitzenden 15 Jahre lang inne hatte, wird durch die Mitgliederversammlung zum Ehrenkommandanten ernannt.
Großbrand im „Forsthaus Weißenthurm“ am 16. Dezember 1987. Die Stallungen und der gesamte Heuvorrat stehen in Flammen. Gegen 19:00 Uhr erfolgt der Alarm für die Johannisberger Wehr. Da die Löschwasserversorgung vor Ort sehr schlecht ist, werden 6 TLF aus dem Rheingau, sowie 2 GTLF der Berufsfeuerwehr Wiesbaden alarmiert. Das DRK versorgt die Einsatzkräfte. Der Einsatz erstreckt sich bis in die frühen Vormittagsstunden des nächsten Tages.

Chronik 1988
Ersatzbeschaffung für den altersschwachen Unimog. Ein drei Jahre alter Ford-Transit wird erworben und in Eigeninitiative zum Gerätewagen umgebaut.
Jahrhunderthochwasser am Rhein vom 26. März bis 02. April 1988. Einsatz für die Johannisberger Wehr vom Dienstag, dem 29. März bis Donnerstag, dem 31. März rund um die Uhr.

Chronik 1989
Die Freiwillige Feuerwehr Johannisberg erhält eine neue Vereinssatzung. Der Grund dafür ist die Beantragung der Anerkennung der Wehr als gemeinnützige Organisation durch das Finanzamt.

Chronik 1990
Der ehemalige langjährige Werführer Robert Molitor scheidet, wegen Erreichens der Altersgrenze, aus dem aktiven Dienst aus. Kamerad Molitor leitete 15 Jahre als Wehrführer und als 1. Vorsitzender die Geschicke der Wehr.

Chronik 1991
Ersatzbeschaffung für das alte LF 8 (Opel Blitz). Die Wehr erhält ein wasserführendes Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 8/6, mit 600 l Wassertank, einer fest eingebauten Feuerlöschkreiselpumpe (8/8) mit Schnellangriffseinheit und einer seitlich eingeschobenen Tragkraftspritze (8/8), auf einem Mercedes-Benz Fahrwerk mit einer Motorleistung von 136 PS.

Chronik 1992
Vorstandswahlen. Der alte Vorstand wird bis auf den Rechnungsführer in seinen Ämtern bestätigt. Zum neuen Rechnungsführer wird Franz Altlay gewählt.
Anschaffung eines Be- und Entlüftungsgerätes mit Zubehör und einer Beleuchtungsausrüstung (2 x 1000 Watt Halogenstrahler mit Stativ) für die Ausleuchtung der Einsatzstelle aus Mitteln der Wehr.

Chronik 1993
Neubeschaffung von Einsatzuniformen zur Optimierung der persönlichen Schutzausrüstung durch die Stadt Geisenheim. Die neuen Feuerschutzuniformen (wasserabweisend, hitze- und säurebeständig) bieten einen erheblich verbesserten Schutz vor den Gefahren an der Einsatzstelle.

Chronik 1995
Wegen einer schweren Erkrankung des Wehrführers Richard Kiefer im Herbst 1994, übernimmt Schriftführer Dieter Keidl im Sommer kommissarisch die Aufgaben des Wehrführers.
20-jähriges Jubiläum der Jugendfeuerwehr.

Chronik 1997
Dieter Keidl wird zum neuen Wehrführer gewählt. Sein Stellvertreter wird Anton Leidecker, der dieses Amt bereits seit 10 Jahren inne hat. Zum neuen Rechnungsführer wird Guido Schmidt, und zum neuen Schriftführer wird Thomas Thoben gewählt.
25-jähriges Bestehen der "Jugendblaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Johannisberg", die sich inzwischen den Namen "Blaskapelle Weindorf Johannisberg" gegeben hat.

Chronik 1998
Das Jahr beginnt mit einer erfreulichen Entwicklung in der Jugendabteilung der Wehr. So kann sich, der im Jahr zuvor neu gewählte Jugendwart Christian Depper, bis zur Jahresmitte über zwanzig neue Mitglieder in der wiedererstandenen Jugendabteilung freuen.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Jugendabteilung sind darunter auch sieben Mädchen. Zum Jahresende sind 23 Mädchen und Jungen in der Jugendabteilung organisiert.

Chronik 1999
Bernd Neckerauer wird auf der Jahreshauptversammlung zum neuen stellvertretenden Wehrführer gewählt.
Die Mitgliederversammlung erteilt dem Vorstand den Auftrag den Eintrag ins Vereinsregister beim Amtsgericht Rüdesheim zu beantragen, und die notwendigen Satzungsänderungen vorzubereiten. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, dem 12. November wird die Satzungsänderung, zur Eintragung in das Vereinsregister, einstimmig verabschiedet.

Chronik 2000
Am 10. Januar erfolgt die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister beim Amtsgericht Rüdesheim. Nach 66 Jahren ist dies die 2. Eintragung in das Vereinsregister. Der Feuerwehrverein darf sich ab sofort "Freiwillige Feuerwehr Johannisberg im Rheingau e.V." nennen.
Die Jugendabteilung erhält zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Jugendordnung, die die Angelegenheiten der Abteilung regelt. Die Jugendordnung wird bei der Mitgliederversammlung der Jugendabteilung am 21.Januar 2000 beschlossen und verabschiedet.
Die Jugendfeuerwehr Johannisberg feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten finden am 02. und 03. September auf Schloß Johannisberg statt. Schirmherr ist der Leiter der Weingüterverwaltung von Schloß Johannisberg, Herr Domänenrat Wolfgang Schleicher.

Chronik 2001
Die Mitgliederzahl in der Einsatzabteilung beträgt, bedingt durch eine Übernahme aus der Jugendabteilung und vier Neuzugänge, 23 Einsatzkräfte. Darunter befindet sich zum ersten Mal in der Geschichte der Wehr eine Frau.
Durch die Neukonzeption des Brandschutzes für die Stadt Geisenheim erhält die Johannisberger Wehr im Mai dieses Jahres ein zusätzliches Löschfahrzeug vom Typ TSF-W (Tragkraftspritzen-fahrzeug mit 500 l Wassertank und Staffelbesatzung). Der alte Gerätewagen wird ausgemustert und verkauft. Der aktuelle Fahrzeugbestand der Wehr besteht nun aus einem LF8/6, einem TSF-W und einem MTF.
Mit einem Zuschuß der Stadt wird ein Ersatzfahrzeug für den alten MTF beschafft.

Chronik 2002
Vorstandswahlen:
Der alte Vorstand wird bis auf einen Beisitzer in seinen Ämtern bestätigt. Zum neuen Beisitzer wird Andreas Fluck gewählt. Bei diesen Wahlen ist zum ersten Mal in der Geschichte der Wehr auch die Jugendfeuerwehr anwesend. Mit Dennis Schwarz wird zum ersten Mal ein offizieller Abteilungsvertreter der Jugendabteilung durch die Jugendlichen in den Vorstand gewählt.
Im September nutzen 10 Kameraden der Einsatzabteilung die Gelegenheit, auf dem Erdgasübungsgelände der SÜWAG in Oberneisen, sich theoretisch und auch praktisch im Umgang mit Erdgasbränden weiterzubilden.

Chronik 2003
Im Sommer laufen die Vorbereitungsaktivitäten für das im kommenden Jahr stattfindende Jubiläum an. Als Schirmherr kann, wie schon vor vier Jahren beim Jubiläum der Jugendfeuerwehr, der Leiter der Weingüterverwaltung von Schloß Johannisberg, Herr Domänenrat Wolfgang Schleicher gewonnen werden.
Ebenfalls im Sommer beginnen die drei Geisenheimer Wehren sich gemeinsam mit einer Homepage im Internet zu präsentieren.

Chronik 2004
Auf der Vorstandssitzung am 23. März wird Beisitzer Andreas Fluck zum Zeugwart ernannt. Er unterstützt den Gerätewart, kümmert sich aber schwerpunktmäßig um die persönliche Schutzausrüstung und Bekleidung der Kameradinnen und Kameraden.
Ab dem 1. Mai bis zum Fest präsentiert sich die Feuerwehr im Schaufenster des Johannisberger Dorfarchivs und wirbt für sich und die Veranstaltungen auf Schloß Johannisberg.
Am 14. Mai wird mit Erfolg die akademische Feier anläßlich des Jubiläums durchgeführt.
Von Freitag, dem 11. Juni bis Sonntag, dem 13. Juni finden auf Schloß Johannisberg die Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum statt.
Im Rahmen der Brandschutzfrüherziehung besuchen am 17. Juni Bernd Neckerauer und Sandra Depper die Vorschulkinder im Johannisberger Kindergarten. Unter Aufsicht von Bernd Neckerauer und Christian Depper erfolgt am 29. Juni eine Feueralarmübung in der Johannisberger Grundschule mit vollständiger Gebäuderäumung.
Nach einem halben Jahr Vorbereitungszeit wird im Oktober eine eigene neue Homepage der FF Johannisberg ins Netz gestellt.
Über die Adresse www.freiwillige-feuerwehr-johannisberg.de präsentiert sich nun die Wehr erstmals selbstständig im Internet.
Am 06. November besuchen 5 Kameraden das Flash-over-Training bei der Berufsfeuerwehr in Wiesbaden. Bei der praktischen Ausbildung im Brandcontainer werden Flash-over erzeugt, und müssen bekämpft werden. Hier kann man die Grenzen der Schutzausrüstung live erleben.

Chronik 2005
Am Samstag, den 22. Januar nimmt eine Abordnung unter Wehrführer Dieter Keidl an der offiziellen Einweihung und Indienststellung der neuen Geisenheimer Drehleiter (DLK 23/12) teil.
Die Sanierungsarbeiten an unserem neuen Domizil auf dem Hansenberg ziehen sich erwartungsgemäß länger hin als geplant, so daß sich der Umzug voraussichtlich von Juni in den August verschiebt.
Am 05. Mai veranstalten wir den letzten „Tag der offenen Tür“ im alten Feuerwehrhaus im Flecken.
Am Samstag, den 04. Juni startet morgens um 05:00 Uhr mit dem Bus eine Exkursion der Einsatzabteilungen aller drei Wehren nach Hamburg und Hannover. Von der Johannisberger Wehr nehmen 12 Kameradinnen und Kameraden teil. Ziel ist eigentlich die Interschutz (Feuerschutzfachmesse) in Hannover, die alle 5 Jahre stattfindet. Da die Messe erst Montags für die breite Öffentlichkeit die Tore öffnet, hat sich die Wehrführung entschlossen die Fahrt mit einem Ausflug der Einsatzabteilungen zu verbinden, und den Samstag und den Sonntag in Hamburg zu verbringen.
Mitte Juni kommt eine mobile Brandsimulationsanlage (Fire-Dragon IV) nach Eltville. 5 Atemschutzgeräteträger von Johannisberg nehmen an einer Ausbildung in der Anlage teil, die einen Streckendurchgang auf der Übungsanlage in Idstein ersetzt.
Die Umbaumaßnahmen auf dem Hansenberg gehen, wie erwartet, nur schleppend voran.
Am Mittwoch dem 10. August wird die neue Küche eingebaut.
Der Umzug erstreckt sich über 3 Wochen und findet seinen Höhepunkt im Umzug der Fahrzeuge und Ausrüstung der Einsatzabteilung am Samstag, dem 27. August. Für die Verlagerung auf den Hansenberg werden durch die Helfer fast 300 Stunden aufgewendet.
Am 17. Oktober werden die Geisenheimer Wehren vom „Technischen Prüfdienst Hessen“ unter die Lupe genommen.
Glück für uns ist, dass wir nicht mehr im alten Feuerwehrhaus untergebracht sind. So werden bei uns auch nur die üblichen Kleinigkeiten gefunden und bemängelt. Aber auch bei den anderen Stadtteilwehren wird nichts Gravierendes gefunden, so dass man sagen kann, dass wir mit Ausrüstung und Gerätschaften auf einem guten Stand sind.

Chronik 2006
Am 04. April wird das Feuerwehr-Logo für die Außenfassade aus Fulda geliefert und am 15. April angebracht.
Am 25. Mai feiern wir den ersten „Tag der offenen Tür“ im neuen Feuerwehrhaus. Leider haben wir am Vatertag kein gutes Wetter. Aber die Johannisberger lassen uns nicht hängen. Ob es an der Neugier am neuen Haus, am sich bessernden Wetter oder am angebotenen Fahrdienst zum Fest liegt ist nicht festzustellen, aber der Ansturm der Gäste ist überwältigend. Es ist eine rundum gelungene Veranstaltung.
Am 3. Juni (Pfingstsamstag) findet in Winkel ein Feuerwehrmarsch statt, an dem unsere Wehr mit einer Staffel teilnimmt. Es gilt bei diesem Marsch (in Einsatzbekleidung) durch die Winkeler Gemarkung, an verschiedenen Anlaufpunkten, Aufgaben zu bewältigen. Unsere Staffel belegt am Ende den 3.Platz.
Ebenfalls an Pfingsten führt die Jugendfeuerwehr von Samstag bis Sonntag eine 24-Stunden Übung im Feuerwehrhaus durch. Es werden Unterrichte und Übungen durchgeführt, es gibt Spaß und Spiel und Freizeit, was aber auch durch Alarme unterbrochen wird und das bei Tag und Nacht. Am nächsten Tag sehen die Kids zwar ziemlich mitgenommen aus, aber alle sind froh darüber, dabei gewesen zu sein. Nach dem Frühstück werden sie von den Eltern abgeholt.
Das diesjährige Sommerfest der Einsatzabteilungen findet am Freitag, dem 25. August in Stephanshausen statt.
Am Samstag, dem 26. August wird ein Familientag für die Mitglieder der Einsatzabteilung und der Alters- und Ehrenabteilung im Schlosspark von Schloß Johannisberg durchgeführt.
Am Mittwoch, dem 23. August werden wir vom plötzlichen Tod unseres langjährigen Wehrführers Richard Kiefer überrascht.
Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, dem 06. September auf dem Friedhof in Johannisberg statt.v Der Freitag, 27. Oktober ist ein schwarzer Freitag für die Wehr. Am frühen Morgen verlieren wir unsere Kameradin Johanna Blütgen, die bei einem schweren Verkehrsunfall bei Stephanshausen im Alter von 22 Jahren ihr Leben verliert. Die Wehren von Geisenheim und Stephanshausen werden alarmiert und müssen sie aus dem Fahrzeugwrack herausschneiden. Alle stehen unter Schock, war doch Johanna seit 2002 eine überaus beliebte Kameradin in der Einsatzabteilung. Die Beisetzung von Johanna findet am Dienstag, dem 07. November statt. Die mit Weinranken verzierte Urne findet ihren Platz in der Urnenwand neben Wehrführer Richard Kiefer. Die Wehren aus Geisenheim und Stephanshausen, Abordnungen aus Nierstein-Schwabsburg, Freinsheim und Kleinheppach eskortieren Johanna zu ihrer letzten Ruhestätte.
Mit einer Abordnung besuchen wir am Samstag, dem 04. November die Freiwillige Feuerwehr Freinsheim, die ihr umgebautes und erweitertes Feuerwehrhaus einweihen läßt und offiziell in Betrieb nimmt.
Die Jahresabschlußübung findet am 02. Dezember statt. Andreas Fluck hat eine spektakuläre Übung inszeniert, bei der auch die FF Geisenheim und der Rettungsdienst mit Notarzt und OLRD zum Einsatz kommen.
Im abgelaufenen Jahr musste die Wehr 18-mal ausrücken.
Die Einsätze teilten sich auf in 5 Brandalarme, 5 BMA-Alarme, 2 Brandsicherheitsdienste, 4 Hilfeleistungen und 2 böswillige Alarme.

Chronik 2007
Am 09. Februar finden turnusmäßig, nach fünf Jahren, Neuwahlen für Verein und Feuerwehrausschuß statt. Im geschäftsführenden Vorstand wechselt der Posten des Rechnungsführers. Guido Schmidt gibt sein Amt nach 10 Jahren ab. Neue Rechnungsführerin wird Sandra Depper.
Am 01. April besuchen 7 Kameraden den „Tag der offenen Tür“ der Freiwilligen Feuerwehr Rüdesheim.
Am 07. April erhalten wir einen Drucklüfter, der auf das LF 8/6 verlastet wird. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Hochleistungslüfter der Firma LEADER mit einer Luftleistung von 36.000 m3/h.
Am 06. Mai besuchen wir die Kameraden der FF Freinsheim anlässlich ihres „Tages der offenen Tür“.
Am 17. Mai feiern wir den zweiten „Tag der offenen Tür“ im neuen Feuerwehrhaus. Leider haben wir an diesem Vatertag noch schlechteres Wetter als im letzten Jahr. Aber die Johannisberger kommen auch in diesem Jahr. Die Veranstaltung endet, wie schon in den vergangenen Jahren, erst am späten Abend.
Wie schon in den vergangenen Jahren besuchen unsere beiden Brandschutzerzieher Ende Mai die Vorschulgruppe des Johannisberger Kindergartens.
Am 27. Mai (Pfingstsonntag) findet in Winkel der 2. Feuerwehr-marsch statt, an dem unsere Wehr mit einer Staffel teilnimmt.
Am Sonntag, dem 03. Juni folgt der „Tag der offenen Tür“ in Geisenheim, und am Donnerstag, dem 07. Juni der „Tag der offenen Tür“ in Stephanshausen.
Am Samstag, dem 23. Juni findet eine gemeinsame Übung aller Geisenheimer Wehren auf dem Stephanshof in Stephanshausen statt. Angenommen wird ein Brand in den Stallungen des Reiterhofes. Die Wasserversorgung gestaltet sich schwierig, da das Wasser vom Ortskern über eine lange Wegstrecke gefördert bzw. mit dem Tanklöschfahrzeug transportiert werden muß.
Am Samstag, dem 30. Juni besuchen wir mit einer Abordnung das Sommerfest der Internatschule Schloß Hansenberg.
Am Sonntag, dem 01. Juli besuchen wir traditionsgemäß den „Tag der offenen Tür“ in Presberg.
Am Sonntag, dem 05. August geht es zum Frühschoppen nach Lorch zum „Tag der offenen Tür“.
Am 12. August unterstützen wir, wie in jedem Jahr, den Vereinsring bei der Durchführung des 9. Johannisberger Wäschbrunnenfestes.
Das diesjährige Sommerfest der Einsatzabteilungen findet am Freitag, dem 17. August in Geisenheim statt.v Am 27. Oktober gedenken wir mit einem Gottesdienst unserer, vor genau einem Jahr bei einem schweren Unfall ums Leben gekommenen, Kameradin Johanna Blütgen.
Unser diesjähriger Ausflug findet am 10. November statt. Er führt uns über Limburg nach Lahnstein in die Maximiliansbrauerei.
Am Sonntag, dem 11. November ist dann wieder St. Martin mit Feuer und Martinsumzug angesagt.
Die Jahresabschlußübung findet am 17. November statt.
Am 31. Dezember findet wieder eine Silvesterparty im Feuerwehrhaus statt.
Im vergangenen Jahr musste die Wehr 18-mal zu Einsätzen ausrücken. Die Einsätze teilten sich auf in 5 Brandalarme, 5 BMA-Alarme, 2 Brandsicherheitsdienste und 3 Hilfeleistungen.

Chronik 2008
Wie schon seit vielen Jahren zur Tradition geworden ist, nehmen wir am Freitag, dem 11. Januar mit einer Abordnung am Neujahrempfang der Stadt Geisenheim im Domzentrum teil.
Am 19. Januar besuchen 5 Kameraden mit Anhang und Wehrführer Dieter Keidl den Feuerwehrball der FF Nierstein-Schwabsburg. Bei der Johannisberger Zeltfastnacht übernimmt wieder eine Gruppe Aktiver unter Peter Rabenecker, wie schon seit vielen Jahren, den Ordnungsdienst im Außenbereich der Veranstaltungen des JCV.
Am 08. Februar findet im Winzerhaus Johannisberg die diesjährige Jahreshauptversammlung statt.
Am 08. März feiert das Ehepaar Fischer seine goldene Hochzeit im Winzerhaus. Der Wehrführer und sein Stellvertreter gratulieren dem Jubelpaar, dass anstelle von Geschenken zu einer Spende für die Johannisberger Jugendfeuerwehr aufgerufen hat. Mit der Spende sollen Wetterschutzjacken für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr beschafft werden.
Der „Tag der offenen Tür“ fällt in diesem Jahr mit dem 1. Mai zusammen. Das Wetter ist wesentlich besser als in den vergangenen beiden Jahren, es könnte nur etwas wärmer sein. Ein bewölkter Himmel und ein kühler Wind zwingen die Gäste sich warm anzuziehen. Aber die Johannisberger schreckt das nicht ab. Wieder ist die Veranstaltung, wie im letzten Jahr, sehr gut besucht.
Am 11. Mai findet in Winkel der 3. Feuerwehrmarsch statt, an dem unsere Wehr mit einer Staffel teilnimmt. Außerdem besuchen wir den Frühschoppen anlässlich des „Tages der offenen Tür“ der Winkeler Kameraden. Wie schon in den vergangenen Jahren besuchen unsere beiden Brandschutzerzieher Sandra Depper und Bernd Neckerauer am 29. Mai die Vorschulgruppe des Johannisberger Kindergartens. Eine Woche später besuchen die Kinder das Feuerwehrhaus.
Am Freitag, dem 16. Mai steht wieder die seit einigen Jahren obligatorische Weinbergsrundfahrt bei den Kameraden in Schwabsburg an.
Am Sonntag, dem 18. Mai folgt der „Tag der offenen Tür“ in Geisenheim, und am Donnerstag, dem 22. Mai der „Tag der offenen Tür“ in Stephanshausen.
Am 28. Mai findet die jährliche Ehrung verdienter Vereins-mitglieder in der Geisenheimer Scheune statt. In diesem Jahr werden fünf Kameraden aus der Einsatzabteilung geehrt.
Am Sonntag, dem 15. Juni besuchen wir traditionsgemäß den „Tag der offenen Tür“ in Presberg.
Vom 26. bis 27. Juli besucht eine Abordnung der Wehr zwei Tage die FF Korb-Kleinheppach in der Nähe von Stuttgart.
Die Jugendfeuerwehr veranstaltet vom 27. Juli bis 02. August ein Zeltlager. Die Fahrt geht nach Thalheim in die Nähe von Limburg.
Das diesjährige Sommerfest der Einsatzabteilungen findet am Freitag, dem 01. August in Johannisberg statt.
Vom 15. bis 17. August unterstützen wir, wie in jedem Jahr, den Vereinsring bei der Durchführung des 10. Johannisberger Wäschbrunnenfestes.
Die Kameraden in Schwabsburg feiern vom 22. bis 24. August ihr 75-jähriges Jubiläum. Wir besuchen mit 12 Kameradinnen und Kameraden die Wehr am Sonntag zum Frühschoppen und nehmen nachmittags am Umzug durch Schwabsburg teil.
Am 23. August feiert die Jugendfeuerwehr Lorchhausen ihr 25-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums richtet die Lorchhausener Jugendfeuerwehr einen Wettkampf aus, an dem auch die Johannisberger Jugendfeuerwehr teilnimmt.
Am 23. September müssen wir Abschied nehmen von unserem Kameraden Willi Reisch. Er stirbt kurz vor seinem 71sten Geburtstag nach langer Krankheit. Am 26. September findet die Beisetzung statt.
Die Jahresabschlussübung findet am 22. November im Mumm´schen Weingut statt.
Die Weihnachtsfeier findet am Freitag, dem 28. November statt.
Ende November und im Dezember werden die neuen Wetterschutzjacken für die Jugendfeuerwehr geliefert, die durch die großzügige Spende der Familie Fischer finanziert werden konnten.
Am 31. Dezember findet wieder eine Silvesterparty im Feuerwehrhaus statt.

Chronik 2009
Am Freitag, dem 16. Januar besuchen wir, wie in den vergangenen Jahren, den Neujahrsempfang der Stadt Geisenheim im Domzentrum.
Am 17. Januar beteiligt sich die Jugendfeuerwehr, wie schon seit vielen Jahren, bei der Christbaumsammelaktion der Geisenheimer Jugendfeuerwehren. Jede Jugendwehr sammelt die ausgedienten Bäume in seinem Stadtteil. Dabei leisten die neuen, durch die letzt-jährige, großzügige Spende der Familie Fischer, angeschafften Wetterschutzjacken gute Dienste, so dass die Jugendlichen nicht frieren müssen.
Am Sonntag, dem 15. März findet um 16:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus von Stephanshausen die akademische Feier der FF Stephanshausen, anlässlich ihres 75jährigen Bestehens, statt. Der Wehrführer und sein Stellvertreter überbringen die Glückwünsche der Johannisberger Kameraden.
Bei dem am Samstag, dem 21. März in Kiedrich stattfindenden Verbandstag des KFV Rheingau wird der stellvertretende Wehrführer Bernd Neckerauer für 20jährige Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung vom Nassauischen Feuerwehrverband mit der Ehrenmedaille in Silber ausgezeichnet. Kamerad Rudolf Schönwetter wird für 25jährige Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung mit dem silbernen Ehrenzeichen des Landes Hessen geehrt.
Mitte März wird bei der Firma Giebeler-Feuerschutz ein Hebekissen-satz der Firma VETTER (Mini-Hebekissen VETTER System 393) bestellt, der Ende April geliefert wird. Dadurch sind wir nun in der Lage, schwere Lasten bis 18 to anzuheben.
Tag der offenen Tür am 21. Mai. Die Bilanz ist sehr positiv. Bedingt durch das gute Wetter herrscht ein großer Andrang bei der Veranstaltung.
Am 30. Mai (Pfingstsamstag) findet in Winkel der 4. Feuerwehr-marsch statt, an dem unsere Wehr mit einer Staffel teilnimmt.
Außerdem besuchen wir am Sonntag, dem 31. Mai den Frühschoppen anlässlich des „Tages der offenen Tür“ der Winkeler Kameraden.
Am Sonntag, dem 07. Juni besuchen wir mit 12 Kameradinnen und Kameraden den „Tag der offenen Tür“ in Geisenheim. Während der Veranstaltung werden das neue TLF 20/25 und der neue ELW 1 offiziell in Dienst gestellt.
Die Kameraden in Stephanshausen feiern vom 27. bis 28. Juni ihr 75-jähriges Jubiläum. Wir besuchen mit 15 Kameradinnen und Kameraden die Wehr am Sonntag zum Frühschoppen und nehmen nachmittags am Umzug durch Stephanshausen teil.
Am 09. August unterstützen wir, wie in jedem Jahr, den Vereinsring bei der Durchführung des 11. Johannisberger Wäschbrunnenfestes.
Das diesjährige Sommerfest der Einsatzabteilungen findet am Freitag, dem 21. August in Stephanshausen statt.
Anstelle eines Ausfluges hat sich der Vorstand auf ein kleines Sommerfest geeinigt. Die beiden Vorstandsmitglieder Sandra und Christian Depper stellen der Feuerwehr für die Veranstaltung ihren Garten zur Verfügung. Am 11. September findet das Fest bei einigermaßen gutem Wetter statt.
Am 17. Oktober bestellt Wehrführer Dieter Keidl bei der Fa. Giebeler-Feuerschutz eine Korbtrage 71 S der Fa. FERNO mit Abseilspinne und mit einer Schutz- und Tragetasche, sowie eine Löschlanze. Die Kosten werden vom Förderverein getragen.
Die Jahresabschlussübung findet am 21. November in der Internatsschule Schloß Hansenberg statt. Die Kameraden Kai Mathias und Peter Rabenecker haben in Zusammenarbeit mit der Schule eine umfangreiche Alarm- und Räumungsübung ausgearbeitet, bei der die Schüler mit einbezogen sind.
Die Weihnachtsfeier findet am Freitag, dem 27. November statt.

Chronik 2010
Das Jahr beginnt mit einem traurigen Ereignis. Am 06. Januar müssen wir Abschied nehmen von unserem Kameraden Wilfried Herold. Er stirbt kurz nach seinem 89sten Geburtstag nach schwerer Krankheit. Am Freitag, dem 15. Januar besuchen wir, wie in den vergangenen Jahren, den Neujahrsempfang der Stadt Geisenheim im Domzentrum. Am 16. Januar sammelt die Jugendfeuerwehr, wie schon seit vielen Jahren, die ausgedienten Christbäume in Johannisberg ein und führt sie der Entsorgung zu.
Am 05. Februar findet im Winzerhaus Johannisberg die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Am Sonntag, dem 28. Februar tobt das Sturmtief Xynthia über Europa. Es beschert uns einen arbeitsreichen Nachmittag, der um 14:00 Uhr beginnt und um 20:30 Uhr mit insgesamt 86 Einsatzstunden endet.
Bei der, am Freitag, dem 19. März in Stephanshausen stattfindenden gemeinsamen Jahreshauptversammlung aller Geisenheimer Wehren werden Andrea Mannert zur Feuerwehrfrau und Etienne Prinz zum Feuerwehrmann befördert. Frank Dengel und Manuel Zuffer werden zu Oberfeuerwehrmännern, Matthias Kühchen, Tim Pfeiffer und Dennis Schwarz zu Hauptfeuerwehrmännern und Peter Rabenecker zum Hauptlöschmeister befördert. Am 26. März folgen die Kameraden Dieter Keidl, Andreas Schwarz und Ralph Wiehl einer Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Schwabsburg zur Indienststellung ihres neuen TSF-W. Bei dem am Samstag, dem 27. März in Marienthal stattfindenden Verbandstag des KFV Rheingau wird Kamerad Ralph Wiehl für 30jährige Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung vom Nassauischen Feuerwehrverband mit der Ehrenmedaille in Gold ausgezeichnet. Wehrführer Dieter Keidl erhält eine Urkunde vom KFV für seine über 10jährige Tätigkeit als Wehrführer.
Am 13. Mai wird der 5. „Tag der offenen Tür“ auf dem Hansenberg gefeiert. Das Wetter ist nicht ganz so gut wie im letzten Jahr, aber es ist tagsüber zumindest trocken und die Veranstaltung wird wieder sehr gut besucht. Am Sonntag, dem 23. Mai besuchen wir den Frühschoppen, anlässlich des „Tages der offenen Tür“, der Winkeler Kameraden. Am Sonntag, dem 30. Mai besuchen wir den „Tag der offenen Tür“ in Geisenheim. Während der Veranstaltung wird das neu beschaffte Rettungsboot offiziell in Dienst gestellt.
Am Donnerstag, dem 03. Juni besuchen wir, nach der Absicherung der Fronleichnamsprozession, den „Tag der offenen Tür“ der Stephanshäuser Kameraden. Von Freitag, dem 04. Juni bis Montag, dem 07. Juni begeben sich 11 Kameradinnen und Kameraden von Johannisberg und 3 Kameraden aus Geisenheim auf die Reise in den Osten der Republik. Zweck der Reise ist die Feuerwehrfachmesse „Interschutz“ in Leipzig.
Am Sonntag, dem 04. Juli besuchen wir traditionsgemäß den „Tag der offenen Tür“ in Presberg.
Am 08. August unterstützen wir, wie in jedem Jahr, den Vereinsring bei der Durchführung des 12. Johannisberger Wäschbrunnenfestes. Das diesjährige Sommerfest der Einsatzabteilungen aller Geisenheimer Wehren findet am Freitag, dem 13. August in Geisenheim statt.
Die Jahresabschlussübung findet am 20. November im Hofhaus statt. Die Übung ist von Kamerad Gerd Ritter erarbeitet worden und wird von Peter Rabenecker geleitet. Die Weihnachtsfeier findet am Freitag, dem 26. November im Winzerhaus Johannisberg statt. Am Samstag, dem 27. November findet eine gemeinsame Einsatzübung der Jugendfeuerwehren von Geisenheim und Johannisberg im Rheingau-Gymnasium in Geisenheim statt.
Im vergangenen Jahr musste die Wehr 25-mal zu Einsätzen ausrücken. Die Einsätze verteilen sich in 6 Brandalarme, 11 BMA-Einläufe.