Weihnachtsgrüße des Kreisfeuerwehrverbandes

 

Rheingau – Liebe Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden,

ein zweites, ganz besonderes Jahr neigt sich dem Ende zu. Noch immer werden wir neben dem üblichen Retten, Löschen, Bergen und Schützen mit Corona konfrontiert!!

Aufgrund der Abstandsregelungen und der Kontaktbeschränkungen musste der Ausbildungs- und Übungsdienst wiederholt auf ein Minimum reduziert bzw. gestrichen werden.

Auch das gesellige Zusammensein und das Gemeinschaftliche fällt dem Coronavirus immer noch zum Opfer.

Es konnten wieder keine Jubiläen gefeiert und keine "Tage der offenen Tür" durchgeführt werden.

Auch das 75-jährige Jubiläum des Kreisfeuerwehrverbandes Rheingau konnte nicht gefeiert werden. Unseren "Florianstag" und unseren "Verbandstag" durften nicht stattfinden.

Leider wird es auch, wie im letzten Jahr, keine Weihnachtsfeiern geben ...  

Ungeachtet davon, hatten wir Alle in diesem Jahr wieder viele und z.T. auch besondere Einsätze, die alles von uns gefordert haben.

Wir haben es wieder mal geschafft, unseren gesellschaftlichen Auftrag mit Bravour zu meistern. Dies soll uns Mut machen und Ansporn sein auch weiterhin zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger, unseren Nächsten zu retten, zu löschen zu bergen und zu schützen.

Wir wünschen allen frohe Weihnachten und ein gesegnetes und friedvolles Jahr 2022. Auf das wir uns auch weiterhin so gut verstehen und zum Wohle der Menschen in unserem Verbandsgebiet zusammenarbeiten.

Mit kameradschaftlichen Grüßen und bleibt bitte alle gesund. 

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 22. Dezember 2021

Weihnachten und Silvester: Sicherheit für Kinder

Deutscher Feuerwehrverband gibt Tipps / Brandschutzerziehung pandemiebedingt oft eingeschränkt

Berlin – „Pandemiebedingt konnten viele Stunden an Brandschutzerziehung, die normalerweise durch die Feuerwehren in ganz Deutschland geleistet werden, nicht oder nur eingeschränkt stattfinden. Daher ist es in der Weihnachts- und Silvesterzeit umso wichtiger, Kindern den sicheren Umgang etwa mit Kerzen und Wunderkerzen beizubringen. Erwachsene sollten hierbei als gutes Vorbild vorangehen!“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

„Durch das hohe Engagement und die große Kreativität der vielen Menschen, die sich in den Feuerwehren für Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung einsetzen, konnten etliche Maßnahmen immerhin digital stattfinden“, erläutert Frieder Kircher, Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses für Brandschutzerziehung und -aufklärung von DFV und vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes).
 
Die beiden Experten geben folgende Tipps für die Sicherheit von Kindern:

  • Erläutern Sie Kinder die Gefahren von offenem Feuer. Üben Sie das Verhalten im Notfall (Gefahr erkennen, Erwachsene alarmieren, Wohnung verlassen, Notruf absetzen).
  • Üben Sie den altersgerechten Umgang ein – etwa durch das sichere Entzünden und Auspusten eines Teelichts.
  • Lassen Sie Kinder nicht ohne Aufsicht mit brennenden Kerzen (Adventskranz, Weihnachtsbaum) alleine.
  • Stellen Sie passende Löschmittel bereit. Auch Kinder können motorisch in der Lage sein, Funken oder kleine Flammen mit einer Blumenspritze, einer Gießkanne oder einem Löschspray zu löschen, wenn sie sich dabei nicht in Gefahr begeben.
  • Achten Sie bei erlaubtem Tischfeuerwerk, Knallfröschen oder Wunderkerzen stets auf die richtige Handhabung und helfen Sie den Kindern beim Verwenden. Funken von Wunderkerzen etwa sind sehr heiß und können Verbrennungen bewirken.
  • Lassen Sie Ihre Kinder nicht mit nicht explodierten Raketen oder ähnlichen Pyrotechnik-Resten spielen: Feuerwerk ist Sprengstoff und kann plötzlich explodieren!
  • Beachten Sie bei Verbrennungen: Wunde bis zu 15 Minuten mit lauwarmem Wasser kühlen, kein Eis verwenden. Bei großflächigen Verbrennungen Rettungsdienst rufen.
  • Im Notfall die Feuerwehr unter Notruf 112 alarmieren. Auch an den Feiertagen und zwischen den Jahren sind mehr als eine Million Menschen in den Feuerwehren bereit für den Ernstfall.

Pressekontakt:
Silvia Oestreicher
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
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DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 20. Dezember 2021

Keine Gewalt gegen Einsatz- und Rettungskräfte

Gemeinsamer Aufruf der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und des Deutschen Feuerwehrverbandes

Berlin – Feuerwehrleute und Angehörige des Rettungsdienstes sind die ersten vor Ort - bei einem Autounfall, einem Brand oder einem medizinischen Notfall. Ihre Aufgabe ist es, Hilfe zu leisten. Aber immer häufiger werden sie bei dieser Arbeit bedroht oder angegriffen.

Eine repräsentative Umfrage unter 2700 Feuerwehrleuten in Niedersachsen hat ergeben: Mehr als ein Drittel der Befragten hat im Einsatz bereits Erfahrungen mit Gewalt machen müssen. Am häufigsten werden die Einsatzkräfte beschimpft und mit Gesten und Worten beleidigt. Das passiert nicht nur am Einsatzort, sondern auch in den Sozialen Medien. „Die meisten Übergriffe verursachen keine äußerlichen Verletzungen. Oft werden sie uns deshalb auch gar nicht gemeldet“, sagt Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). „Aber auch verbale Übergriffe sind eine Form der Gewalt und die kann krank machen, denn die Psyche leidet darunter.“
 
„Jeder von uns kann morgen der nächste sein, der auf die Hilfe von Einsatz- und Rettungskräften angewiesen ist. Wir appellieren deshalb eindringlich an alle Menschen, diese wertvolle Arbeit zu unterstützen. Einsatz- und Rettungskräfte übernehmen Tag- und Nachtschichten, fahren Notfalleinsätze, retten Leben. Dafür sollte niemand beleidigt oder bedroht werden“, so Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). „Wenn Sie Zeuge oder Zeugin von Gewalt gegen Einsatz- und Rettungskräfte werden, informieren Sie die Polizei.“
 
Das Jahresende naht und damit auch die Zeit der Feiern und Feuerwerke. Die angespannte Corona-Lage wird in diesem Jahr der Ausgelassenheit erneut Grenzen setzen. Dies könnte bei manchen zu noch mehr Frust und Unmut führen. DGUV und DFV rufen deshalb jetzt dazu auf: Keine Gewalt gegen Einsatz- und Rettungskräfte! Begegnen Sie den Helferinnen und Helfern mit dem Respekt, mit dem auch Sie behandelt werden möchten.


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DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 21. Dezember 2021

Zehn Tipps für ein sicheres Weihnachtsfest

So bleibt die Feier in kleinem Kreis von bösen Überraschungen verschont

Berlin – Kontaktbeschränkungen, Reisewarnungen, Abstandsgebote: „Dieses Weihnachtsfest ist so ähnlich wie im letzten Jahr, und doch so ganz anders, als wir es eigentlich haben wollen“, sagt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Damit wenigstens die gemütliche Feier im kleinsten Familienkreis von bösen Überraschungen verschont bleibt, gibt der Fachverband zehn Tipps für eine sichere Weihnachtszeit:

  1. Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen! Lassen Sie vor allem Kinder nicht mit offener Flamme alleine. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  2. Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
  3. Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) auf. Auch beim Lüften sollte der Standort der Kerzen sicher sein.
  4. Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  5. Entzünden Sie Kerzen am Weihnachtsbaum von oben nach unten; löschen Sie sie in umgekehrter Reihenfolge ab. Arbeiten Sie vor allem aufmerksam, wenn Sie zum ersten Mal daheim den Baum mit echten Kerzen bestücken – nicht, dass aus Gemütlichkeit dann Panik wird. 
  6. Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und am Weihnachtsbaum rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  7. Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  8. Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  9. Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  10. Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de.

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DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 20. Dezember 2021

Bevölkerungsschutz und Corona Schwerpunkte im Feuerwehr-Jahrbuch

Publikation jetzt beim Versandhaus des DFV erhältlich / Großer Adress- & Statistikteil

Berlin – Die Flutkatastrophe des Sommers ist das Titelthema des Feuerwehr-Jahrbuchs 2021 des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Erstmals beleuchten fachliche Artikel auf Bundesebene die Einsatzlage, berichten von Auswirkungen und analysieren die notwendigen Veränderungen im Bereich des Bevölkerungsschutzes. „Diese Katastrophe mit ihren Auswirkungen wird uns in vielen Bereichen noch jahrelang, wenn nicht jahrzehntelang begleiten“, resümiert DFV-Präsident Karl-Heinz Banse im Vorwort des Jahrbuchs.
 
Omnipräsent nicht nur in der Arbeit der Feuerwehren und deren Verbände, sondern auch im Feuerwehr-Jahrbuch, ist natürlich auch die Corona-Pandemie mit ihren Folgen. Im Periodikum des DFV wird das Thema von verschiedensten Seiten gezeigt – etwa aus der Facharbeit im Verband, aus der Jugendarbeit, von der Musik in der Feuerwehr, mit Blick auf die Brandschutzerziehung und vieles mehr. „Das Jahrbuch gibt Einblicke und zeigt Lösungsansätze auf; hier zeigt sich die Vielfalt im Föderalismus!“, erklärt Banse.
 
Das Feuerwehr-Jahrbuch beschreibt als einziges Nachschlagewerk die Facharbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes, analysiert Entwicklungen, dokumentiert Prozesse auf Bundesebene und veröffentlicht Fachempfehlungen. Die Beiträge der Landesfeuerwehrverbände, Bundesgruppen im DFV und der Deutschen Jugendfeuerwehr runden den redaktionellen Teil ab.
 
Der Anschriftenteil und die vom DFV zusammengestellte Bundesstatistik der Feuerwehren und deren Einsätze machen das 386-seitige Feuerwehr-Jahrbuch zum wertvollen Nachschlagewerk in der 55. Auflage und zu einer Arbeitshilfe für Führungskräfte aus Feuerwehr, Politik und Verwaltung.
 
Das Feuerwehr-Jahrbuch 2021 kostet 19,90 Euro (inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten). Erhältlich ist es ab sofort beim Versandhaus des DFV, Koblenzer Straße 135-137, 53177 Bonn (Bad Godesberg), Telefon (0228) 9 53 50-0, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Direktlink https://www.feuerwehrversand.de/9/pid/8629/apg/1096/Feuerwehr-Jahrbuch-2021.htm.
 
Hinweis für die Presse: Das Titelbild des Feuerwehr-Jahrbuchs 2021 steht unter https://www.feuerwehrverband.de/presse/bilder/ zum Download zur Verfügung.


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DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 21. Dezember 2021

Omikron: Feuerwehrverband fordert einheitliche Regeln für Quarantäne und Freitestung

Deutscher Feuerwehrverband wendet sich an Expertenrat der Bundesregierung

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat sich mit einer dringenden Bitte an den COVID-19-Expertenrat der Bundesregierung gewandt: „Wirken Sie mit Ihrem Mandat auf bundeseinheitliche Quarantäne- und Freitestungsregelungen hin, die für Angehörige von Gefahrenabwehrorganisationen als festgestellte Kontaktpersonen unter medizinisch vertretbaren Gesichtspunkten nicht zwingend erforderliche häusliche Absonderungen wirksam zu vermeiden.“

Nach erster Einschätzung des COVID-19-Expertenrats der Bundesregierung können aufgrund der sich schnell verbreitenden Omikron-Variante die nächsten Wochen und Monate fatale Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft Kritischer Infrastrukturen und damit auch der Feuerwehren haben. Die hier zu erwartenden Infektionsübertragungen werden auch bei den Feuerwehren zu unvermeidlichen Ausfällen führen.

Der Deutsche Feuerwehrverband als Dachverband der bundesweit mehr als 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen weist den Expertenrat in einem Brief des Präsidiums auf eine bisher bundesweit sehr heterogen praktizierte Verfahrensweise als mindestens ebenbürtiges Ausfallrisiko hin: „Die Quarantänisierung von (möglichen) Kontaktpersonen wird je nach örtlich zuständigem Gesundheitsamt individuell hinsichtlich Einstufung und Dauer von häuslichen Absonderungen und Freitestungen gehandhabt. Diese teils sehr unterschiedliche und vor allem hinsichtlich systemkritischer Personenkreise undifferenzierte Einschätzung, oft auf sachbearbeitender Ebene der ohnehin überlasteten Gesundheitsämter, wird in der bisher praktizierten Form erhebliche und vor allem vermeidbare Ausfälle gesellschaftlich dringend benötigter Zielgruppen mit sich bringen.“

Diese aus DFV-Sicht dringliche Maßnahme gehöre auf jeden Fall zur „umfassende[n] Kommunikationsstrategie mit nachvollziehbaren Erklärungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Maßnahmen“, wie sie seitens des Expertenrates als essentiell bezeichnet worden ist.

Der Deutsche Feuerwehrverband arbeitet zudem einen weiteren wichtigen Punkt ein: „Der Vollständigkeit halber möchten wir auch die bereits im letzten Jahr vereinzelt praktizierte, bevorzugte Kinderbetreuungsmöglichkeit für KRITIS-Personal wieder in die Diskussion bringen, angesichts der zu erwartenden Szenarien jedoch nicht nur als kommunales Angebot auf Freiwilligkeit, sondern als ebenfalls bundeseinheitlich priorisierte Entlastung für systemrelevante Aufgabenträger und deren Familien.“ Das Präsidium hofft, dass der Expertenrat das Anliegen mit dem Ziel einer höheren Ausfallsicherheit der Gefahrenabwehr unterstützt und steht gerne für einen weiteren Austausch zur Verfügung. ­


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