DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 27. Mai 2021

Jetzt anmelden zum digitalen Kurzvortrag „Brandschutzerziehung und -aufklärung in Zeiten der Corona-Pandemie“

Kostenloser Online-Diskurs am 9. Juni 2021 als Auftakt einer Fortbildungsreihe

Berlin – Das Forum Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) findet in diesem Jahr am 5. und 6. November 2021 statt – und ist erstmals als digitale Veranstaltung konzipiert. Bereits im Vorfeld bieten Mitglieder des Gemeinsamen Ausschusses von DFV und vfdb online Fachvorträge als Weiterbildung und Vernetzung an. „Ich freue mich, dass die digitalen Möglichkeiten auch in Pandemie-Zeiten den fachlichen Diskurs ermöglichen und appelliere an alle Interessierten, teilzunehmen und ihr Wissen zu vertiefen!“, so DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. 
 
Der erste Kurzvortrag findet am Mittwoch, 9. Juni 2021, 19 bis 20 Uhr statt. Das Thema lautet „Möglichkeiten der Brandschutzerziehung und -aufklärung in Zeiten der Corona-Pandemie“; Referentin ist Meike Maren Beinert (Niedersachsen). Die stellvertretende Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses wird Möglichkeiten aufzeigen, wie man die Inhalte der Brandschutzerziehung und -aufklärung an Schüler, Kinder oder auch Senioren vermitteln kann, ohne die Schulen zu besuchen oder in Senioreneinrichtungen zu gehen.
 
Die weiteren geplanten Vorträge:

  • Montag, 27. September 2021: „Der Leitfaden Brandschutzerziehung und Menschen mit Behinderungen“ (Karlheinz Ladwig)
  • Mittwoch, 13. Oktober 2021: „Betrieblicher Brandschutz“ (Ralf Höhmann)

Die Seminare richten sich an alle, die in der Brandschutzerziehung aktiv sind. Die Veranstaltungen finden online über die Software Zoom statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung für die erste Veranstaltung ist ab sofort unter https://www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen/forum-beba/ möglich. Schnell sein lohnt sich, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt!


Pressekontakt:
Silvia Oestreicher
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Presseinformation vom 25. Mai 2021

Neue Fachempfehlung „Brandschutzprävention für die Personengruppe 60+“

Ziel: Gefahren erkennen, entsprechende vorbeugende Maßnahmen ergreifen und im Bedarfsfall richtig handeln

Berlin – „Brandschutzprävention für die Personengruppe 60+“ lautet der Titel der neuen Fachempfehlung des Gemeinsamen Ausschusses Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb). „Ziel der Brandschutzprävention sollte es sein, dass die Personengruppe 60+ Gefahren erkennen, entsprechende vorbeugende Maßnahmen ergreifen und im Bedarfsfall richtig handeln kann“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes handelt es sich bei 67 Prozent der Menschen, die bei Bränden ums Leben kommen, um Senioren – Tendenz steigend.
 
„Die vorliegende Fachempfehlung gibt Denkanstöße und Anregungen und sollte nicht als festes Konstrukt angesehen werden. Sie wurde ,von der Feuerwehrbasis für die Feuerwehrbasis‘ erstellt und enthält daher neben vielen Informationen auch Vorschläge für die Umsetzung und Praxistipps“, berichtet Frieder Kircher, Leiter des Gemeinsamen Ausschusses. Verfasst wurde das Dokument von den Ausschussmitgliedern Stefan Budde (NRW), Tim Fuchs (HE), Claudia Hussong (SL), Dieter Ide (HE), Wendelin Reichert (SL) und Christian Schmidt (BB).
 
Als Brandschutzprävention gilt die Summe aller Maßnahmen, die Menschen vor den Folgen eines Brandes schützen können. In ihrem Dokument haben die Ausschussmitglieder berücksichtigt, dass eine Veranstaltung immer individuell auf den Zuhörerkreis zugeschnitten sein muss. Gerade bei älteren Menschen seien die Voraussetzungen und Interessen häufig sehr unterschiedlich.
 
Zielgruppe der Fachempfehlung sind die vielen Engagierten, nicht nur aus den Feuerwehren, die ältere Menschen bei den Schwierigkeiten des Alltags unterstützen. Ziel der Brandschutzprävention sollte es sein, dass die Personengruppe 60+ Gefahren erkennen, entsprechende vorbeugende Maßnahmen ergreifen und im Bedarfsfall richtig handeln kann. „Wenn mit dieser Fachempfehlung erreicht wird, dass die Zahlen der Brandtoten aus der Altersklasse 60+ deutlich verringert werden, dann hat sich die Arbeit gelohnt!“, betonen Schreck und Kircher.
 
Das 47-seitige Dokument beinhaltet die folgenden Punkte:
 

  • Einleitung
  • Hintergrundinformationen für den Brandschutzerzieher
  • Unterteilung der Personengruppe 60+
  • Inhalte der Brandschutzprävention ((Kurz-)Vorstellung der Feuerwehr / Rettungsdienst vor Ort, Gefahrenquellen, Veränderungen der Selbsthilfefähigkeit, Warum sind Rauchwarnmelder / CO-Warnmelder so wichtig?, Welche weiteren Hilfsmittel gibt es?, Verhalten im Notfall (Der Notruf, Training des Notfalls))
  • Voraussetzungen an den Brandschutzaufklärer
  • Wie kann man die Personen 60+ erreichen?
  • Ablauf der Präventionsveranstaltung
  • Praxistipps
  • Quellen
  • Anlagen

Die neue Fachempfehlung „Brandschutzprävention für die Personengruppe 60+“ steht unter https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/fachempfehlungen/ zum Download.


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Presseinformation vom 24. März 2021

12. Bundeswertungsspielen der Feuerwehrmusik auf 2022 verschoben

Veranstaltung 2021 aufgrund der Corona-Pandemie nicht durchführbar

Berlin – Das 12. Bundeswertungsspielen ist auf das kommende Jahr verschoben worden: „Es besteht Einvernehmen, dass die Veranstaltung für dieses Jahr abgesagt werden muss. Eine Durchführung ist aus vielen Gründen mit Blick auf die anhaltende pandemische Lage nicht verantwortbar“, erklärt Thorsten Zywietz, Bundesstabführer des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Das Bundeswertungsspielen ist die Großveranstaltung der Feuerwehrmusik in Deutschland. Geplant ist nun, das Bundeswertungsspielen vom Freitag, 23. September, bis Sonntag, 25. September 2022, durchzuführen. Ursprünglich sollte der Wettbewerb 2020 in Freiburg im Breisgau (BW) stattfinden, dann war er auf 2021 verschoben worden.
 
„In den letzten Wochen haben wir uns selbstverständlich mehrfach mit den Verantwortlichen in der Stadt und bei der Feuerwehr Freiburg im Breisgau sowie im Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg ausgetauscht und geprüft, ob das Bundeswertungsspielen nun in diesem Jahr angeboten werden kann“, resümiert der zuständige DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. „Wir bedauern die Entwicklung außerordentlich. Das Virus zwingt uns aber zu verantwortungsvollem und weitsichtigem Handeln“, so Schreck.
 
„Wir freuen uns, wenn die bisher gemeldeten Züge auch im nächsten Jahr dabei sind. Freiburg im Breisgau danken wir für die Bereitschaft, die Veranstaltung auch weiterhin vor Ort zu organisieren und durchzuführen!“, blickt Zywietz in die Zukunft. „Wir danken allen Organisatoren und Verantwortlichen herzlich für die bisher geleistete Arbeit. Ohne dieses Engagement, die Aufgeschlossenheit und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit wäre dieses musikalische Großereignis nicht möglich!“, so Schreck und Zywietz abschließend.


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Presseinformation vom 13. April 2021

Online-Symposium „Stabil bleiben in Coronazeiten“

DFV-Stiftung „Hilfe für Helfer“ bietet Veranstaltung zu Psychosozialer Notfallversorgung in Kooperation mit dem BBK

Berlin – „Stabil bleiben in Coronazeiten – Herausforderungen in einer Dauerkrise“ lautet der Schwerpunkt des 7. Symposiums „Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren“ der Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Dieses wird am 6. Mai 2021 in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) als Online-Veranstaltung durchgeführt.
 
„Das Symposium beschäftigt sich hochaktuell mit verschiedenen Aspekten der Pandemie: Wie kommen Einsatzführung und Einsatzkräfte mit der Dauerbelastung klar?“, erläutert DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. „Mit der digitalen Durchführung halten wir am etablierten Rhythmus der Veranstaltung fest, bieten eine qualifizierte Fortbildung und werden gleichzeitig den aktuellen Bedingungen gerecht“, wirbt er für die Teilnahme.
 
Auf dem Programm stehen von 10 bis 16 Uhr folgende Themen:

  • Begrüßung und Eröffnung: Karl-Heinz Banse, Präsident Deutscher Feuerwehrverband, und Prof. Dr. Peter Sefrin, Vorsitzender des Beirats der Stiftung „Hilfe für Helfer“
  • Fachliche Einführung in das Symposium und Moderation: Dr. Jutta Helmerichs (DFV-Bundesbeauftragte für Psychosoziale Notfallversorgung) sowie Erneli Martens (DFV-Bundesbeauftragte für Feuerwehrseelsorge) und Volker Harks (Referent im BBK)
  • Stabsarbeit und Einsatzführung unter Corona-Bedingungen – Mit Entscheidungsfreude und Kreativität trotz Überlast langfristig gesund bleiben: Christian Kossmer (Team Zentraldirektion, Corona-Krisenstab und Zugführer an der Feuer- und Rettungswache der Feuerwehr Hamburg)
  • PSNV-E-Gespräche über Videokonferenzen führen – Herausforderungen und Erfahrungen: Oliver Gengenbach (Vorsitzender der Bundesvereinigung Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen (SbE) e.V. und Fachberater Seelsorge der Feuerwehr Witten)
  • Einsatzbegleitung Corona in der Feuerwehr Hamburg: Volker Pietsch (Einsatzabteilung F02 (Rettungsleitstelle, Feuerwehreinsatzleitung und Koordination), Corona-Krisenstab, Feuerwehr Hamburg)
  • Die psychologische Perspektive – Erfahrungen aus dem Gesundheitswesen: Dr. Marion Koll-Krüsmann (Psychologische Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin und Supervisorin, München)
  • Auswege aus dem „Königreich der Angst“: Erneli Martens (Landesfeuerwehrpastorin, Leitung Notfallseelsorge in Hamburg)
  • Ankündigungen, Verabschiedung und Ausblick

Die Veranstaltung wird live über das Videokonferenzsystem „Webex“ durchgeführt. Pro Person wird eine Teilnahmegebühr von 25 Euro erhoben. Die Anmeldung ist möglich unter https://www.feuerwehrverband.de/veranstaltung/symposium-stiftung-hilfe-fuer-helfer/.


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Presseinformation vom 21. März 2021

Feuerwehr zeigt Gesicht: Aktion zu Internationalen Wochen gegen Rassismus

Präsident Banse und Bundesjugendleiter Patzelt stellen sich gegen Rassismus

Berlin – Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus initiierte die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) eine bundesweite Fotoaktion, bei der Jugendfeuerwehrmitglieder und Führungskräfte aus Verband und Feuerwehr Gesicht zeigen und Stellung beziehen. „Ich distanziere mich von jeglicher Form von Rassismus. Der Grundgedanke der Feuerwehr ist die Nächstenhilfe – ohne Ansicht der Person. So muss unsere Arbeit auch gelebt werden: Freiheitlich-demokratisch und selbstverständlich gemeinsam mit allen Menschen, die sich so bei uns engagieren wollen. Willkommen bei uns!“, erklärt Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). „Ich stelle mich bedingungslos gegen Rassismus, weil mich jede Form von Diskriminierung anwidert! Ich liebe das offene Miteinander in einer vielfältigen, bunten Welt!“, so DJF-Bundesjugendleiter Christian Patzelt. 2021 lautet das Schwerpunktthema der DJF „Jugendfeuerwehr gegen Rassismus“.
 
Präsident Karl-Heinz Banse begrüßt die DJF-Aktion, an der sich bereits zahlreiche Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland beteiligt haben – darunter auch viele Verbandsakteure auf Bundes- und Landesebene. Informationen und Mitmachmöglichkeit: https://jugendfeuerwehr.de/aktionen-events/wochen-gegen-rassismus. „Diese Initiative schließt nahtlos an die bemerkenswerten Kampagnen und Projekte des DFV, der DJF und der Landesverbände zur Demokratieförderung in den letzten Jahren an“, betont Banse.
 
Aktuell beschäftigen sich zudem Akteure der Landesfeuerwehrverbände sowie der Bundesgruppen Berufsfeuerwehr und Werkfeuerwehr unter der Leitung der Vizepräsidenten Frank Hachemer und Christian Patzelt in zwei Arbeitskreisen mit den Themen „Neutralität der Feuerwehren und ihrer Verbände (gegenüber allen politischen Gruppierungen)“ sowie „Umgang mit extremistischen Einzelfällen in den Feuerwehren“. Ziel ist hier die Zusammenfassung bestehender Projekte und Ergebnisse, etwa innerhalb des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“, sowie die Aktualisierung und Erarbeitung von Leitlinien und Handreichungen.


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