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Presseinformation vom 21. Juli 2021

Politische Forderungen im laufenden Einsatz sind pietätlos

Deutscher Feuerwehrverband verspricht umfangreiche Analyse der Ereignisse

Berlin – Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), erteilt politischen Forderungen während des noch laufenden Einsatzes im Westen Deutschlands eine klare Absage: „Es ist für mich pietätlos. Gerade haben wir die Nachricht vom Tode einer jungen Feuerwehrkameradin in Rheinland-Pfalz erhalten. Vier weitere Feuerwehrangehörige sind in Nordrhein-Westfalen im Einsatz gestorben. Jetzt ist nicht die Zeit für Schnellschüsse. Wir sind in einigen Regionen immer noch in der Phase der Nothilfe; es geht akut um die Bewältigung der Lage vor Ort!“

„Wenn der Einsatz beendet ist, muss er umfangreich, fachlich, objektiv und ohne politische Hintergedanken analysiert werden – auch im Bereich der Warnung der Bevölkerung. Wir werden uns dann an der umfangreichen Auswertung beteiligen. Nötige Verbesserungen werden wir dann auch mit Nachdruck einfordern“, verspricht Banse.

Aus ganz Deutschland sind immer noch Kräfte vor Ort, auf der Rückkehr vom Einsatz oder in Bereitschaft. „Es ist wichtig, dass über die gesamte Dauer der Lage eine geregelte Ablösung von Feuerwehrkräften möglich ist – das ist nur mit dem flächendeckenden System möglich, in dem es in fast jedem Ort eine Freiwillige Feuerwehr gibt“, so der DFV-Präsident. Er bedankt sich bei allen Menschen, die den Einsatz der Feuerwehrangehörigen ermöglichen: „Mein Dank natürlich vor allem den Feuerwehrleuten, aber auch deren Familienangehörigen und Arbeitgebern!“

Deutschlands System der flächendeckenden Gefahrenabwehr durch die Feuerwehren ist in Form und Größe einzigartig. Es wird getragen von einer Gemeinschaft von Menschen, die haupt- und ehrenamtlich sowohl in öffentlich-rechtlicher als auch in privater Trägerschaft tätig sind. Die Gemeinschaft der Feuerwehrangehörigen sichert ein verlässliches System schneller und kompetenter Hilfe in Deutschland. Insgesamt sind 1,34 Millionen Menschen in den Feuerwehren aktiv. Sie sind eine tragende Säule im Katastrophenschutz in Deutschland.

Der Deutsche Feuerwehrverband ist ein politisch unabhängiger Fachverband. Er hat den fachlichen Austausch und die gebündelte Interessenvertretung der Feuerwehren zum Ziel. Informationen: https://www.feuerwehrverband.de/dfv/.


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Auf den Punkt gebracht.

Es gibt keine Ausreden mehr!

 

Die Feuerwehren in Deutschland sind zu über 90% durch Ehrenamtliche besetzt. Alles Leute, die "im normalen Leben" einem anderen Job nachgehen. Vom Bänker bis zum Briefträger, vom Anwalt bis zum Straßenkehrer, vom Elektriker bis zum Dachdecker... In ihrer Freizeit treffen sie sich 2-3 Mal pro Monat für Übungen und ab und zu opfern sie ein Wochenende für eine Aus- oder Weiterbildung.

Und dann geht ab und an der Melder. Morgens um 9 bei der Arbeit, nachmittags um 5, während sie mit den Kindern auf dem Spielplatz sind oder nachts um 3 wenn sie schlafen.

Egal in welcher Situation, es geht der Puls hoch und es heißt "jetzt aber schnell" Kinder Huckepack und im Laufschritt nach Hause und dann ohne Kinder weiter zum Gerätehaus, oder auch schon mal in Unterhose und T-shirt aus dem Bett direkt ins Auto...

Schon 3 Minuten später im Löschfahrzeug beginnend mit Atemschutz auszurüsten und 5 Minuten später im brennenden Haus eines Fremden und wildfremde Kinder aus dem Feuer holen... und trotzdem 5 Stunden später wieder pünktlich im Büro.

Während andere bei Starkregen Morgens am Frühstückstisch auf Facebook die Berichte der Nacht lesen und kommentieren, weshalb nicht schneller geholfen wird, sitzen die Kameraden, die die ganze Nacht bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit geackert haben, im Gerätehaus, trinken einen Kaffee und reden mit den Kameraden. Diskutieren darüber, was vielleicht nicht so gut gelaufen ist, überlegen, wie man Fehler, die passiert sind, beim nächsten Mal vermeiden kann. Kurz, sie verarbeiten das Erlebte und die Bilder der Nacht im Gespräch mit den Kameraden.

Einer schaut auf Facebook und liest, dass in Altena bei Hagen ein 46 jähriger Kamerad, beim Versuch eine Person zu retten, von den Wassermassen mitgerissen wurde und ertrank. Plötzlich ist es komplett still im Gerätehaus. Die Gedanken sind beim Kameraden aus Altena, bei seiner Familie, aber auch bei der eigenen Familie.

Zwangsläufig stellt man sich vor "was wäre, wenn ich das gewesen wäre?".... Minuten vergehen in Stille ... plötzlich steht einer auf und reißt alle aus den düsteren Gedanken: "kommt Jungs, Stiefel putzen, Ausrüstung trocknen... wessen Klamotten müssen in die Wäscherei? Ich hoffe ja, die kriegen die Sachen bis heute nachmittag fertig... wer von euch ist heute abend wieder mit am Start?"

Die Ausrüstung wird klar gemacht, schnell noch ne Mail an den Chef und dann ab ins Bett... Und jetzt sollte sich jeder Fragen, der hier kommentiert "warum hilft denen denn keiner?": Wo kann ich mich melden, um zu helfen ?

Seit Jahren kämpfen die Freiwilligen Feuerwehren im ganzen Land gegen Mitgliedermangel. Überall fehlt es an Leuten, die nicht nur im Internet mit schlauen Fragen dabei sind, sondern auch mal die Ärmel hochkrempeln und wirklich mit anpacken.

Jetzt ist der Moment, wo du schauen solltest, wie du mit der Freiwilligen Feuerwehr, dem THW oder dem DRK an deinem Ort in Kontakt treten kannst und mitmachen statt mitreden lernst.

 

 

 

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Presseinformation vom 16. Juli 2021

Unglaubliche Leistung der Einsatzkräfte gewürdig

Deutscher Feuerwehrverband: Große Solidarität in belastender Situation

Berlin – In vielen Teilen Deutschlands sind die Kräfte der Feuerwehren im Dauereinsatz. „Die Leistungen der Feuerwehrangehörigen sind unglaublich!“, würdigt Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), den Einsatz von tausenden Kräften vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Vielfach konnten die Einsatzkräfte unter Aufbietung aller Kräfte den Menschen vor Ort helfen. „Leider war es in etlichen Fällen nicht mehr möglich, die Betroffenen lebend zu retten. Zwei Feuerwehrmänner sind sogar im Einsatz verstorben. Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen und den Kräften, die diese belastenden Situationen erleben“, zeigt sich Banse bestürzt.

Die Feuerwehr hilft auch einander: Aus mehreren Bundesländern sind Einheiten zur Unterstützung, Ablösung und Entlastung der teils bis zur Erschöpfung arbeitenden Kräfte unterwegs. „Hier zeigt sich die Solidarität untereinander!“, ist Karl-Heinz Banse dankbar. Der DFV-Präsident dankt nicht nur den Feuerwehrangehörigen, sondern auch den Menschen, die diesen Einsatz ermöglichen: Arbeitgebern für die Freistellung der Betriebsangehörigen genauso wie den Familien, die den Feuerwehrmitgliedern im privaten Umfeld den Rücken freihalten. „Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Feuerwehrleute bei anderen Menschen die Keller leerpumpen, während zuhause auch alles unter Wasser steht“, berichtet Banse.

Auch den Menschen, die spontan vor Ort ihre Hilfe anbieten, dankt der Verbandspräsident: „Vor allem bei Aufräumarbeiten wird diese unentgeltliche, nachbarschaftliche Hilfe gefragt sein. In akute Gefahrenbereiche sollten sich Spontanhelfer nicht begeben – sie vergrößern gegebenenfalls die Anzahl der Personen, die durch die Feuerwehr evakuiert werden müssen“, appelliert Karl-Heinz Banse. Generell mahnt er, Einsatzkräfte nicht bei der Arbeit zu behindern. „Gaffen ist hier völlig unangebracht!“, stellt er eindeutig klar.

Hintergrund: Deutschlands System der flächendeckenden Gefahrenabwehr durch die Feuerwehren ist in Form und Größe einzigartig. Es wird getragen von einer Gemeinschaft von Menschen, die haupt- und ehrenamtlich sowohl in öffentlich-rechtlicher als auch in privater Trägerschaft tätig sind. Die Gemeinschaft der Feuerwehrangehörigen sichert ein verlässliches System schneller und kompetenter Hilfe in Deutschland. Insgesamt sind 1,34 Millionen Menschen in den Feuerwehren aktiv.


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Presseinformation vom 19. Juli 2021

Solche Katastrophen werden zunehmen

Nach der Hochwasserkatastrophe: vfdb und DFV regen Forschungs- und Transferzentrum für Krisenmanagement an

Berlin / Münster – Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) haben als eine der Konsequenzen aus der Hochwasserkatastrophe die Einrichtung eines Forschungs- und Transferzentrums für Krisenmanagement angeregt. „Die Einsatzkräfte haben überall in den betroffenen Gebieten vielfach Übermenschliches geleistet und tun es immer noch“, sagten DFV-Präsident Karl-Heinz Banse und sein vfdb-Kollege Dirk Aschenbrenner bei einem Besuch im nordrhein-westfälischen Erftstadt. Auch seien überall schnelle und unbürokratische Entscheidungen gefallen, um Hilfe leisten zu können. Was jedoch fehle, sei eine Institution, die Lösungen für zukünftige Herausforderungen entwickelt und deutlich schneller als bisher für die Anwender verfügbar macht.

Auch müssten die, aufgrund gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen aufkommenden Bedarfe der Anwender erkannt und in zukunftsfähige Produkte und Strategien umgesetzt werden. Die Feuerwehren – als tragende Säule des Katastrophenschutzes – verfügen nach den Worten von Banse und Aschenbrenner über eine große Zahl hoch motivierter sowie gut qualifizierter Menschen. Wie auch in vorhergehenden Lagen habe sich die Bereitschaft zur Spontanhilfe im Land als sehr groß gezeigt. „Um dieses Potential bestmöglich einsetzen zu können, sind modernste technische und organisatorische Rahmenbedingungen notwendig. Dazu zählen zum Beispiel digitale Lageerfassung- und Darstellungssysteme, die quasi auf Knopfdruck ein Bild von der aktuellen Situation liefern, um Einsatzkräfte dann optimal einzusetzen“, betonte vfdb-Präsident Aschenbrenner. So nutzen derzeit zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehren und anderen Organisationen die Möglichkeit der vfdb, auf der Nationalen Plattform für geographische Daten (NPGEO-DE) ihre Einsatzdaten grafisch oder mit Bildern zu dokumentieren und sie bei Bedarf auch mit anderen Institutionen zu teilen.

Karl-Heinz Banse wies ergänzend darauf hin, dass Großeinsätze grundsätzlich zeitnah kritisch und konstruktiv reflektiert werden müssten. „Das gilt für die jetzige Hochwasserkatastrophe ebenso wie für andere Großschadenslagen, Beispiel Vegetationsbrände“, so der DFV-Präsident. „Wenn es um die Entwicklung des Bevölkerungsschutzes in Deutschland geht, haben wir noch viel zu tun!“

Auch die Entwicklung robotischer Erkundungs- und Einsatzsysteme sowie die Entwicklung und Einführung von Spezialtechnik zur Rettung von Personen aus Trümmern seien ganz oben auf der Agenda eines Forschungs- und Entwicklungszentrums, ebenso wie Simulations- und Prognosesysteme auf der Basis künstlicher Intelligenz, die bei der Vorhersage und Bewertung von Szenarien wichtige Dienste leisten könnten.

Gemeinsam hatten sich die beiden Präsidenten am Wochenende über den Verlauf der Rettungsaktion im Katastrophengebiet informiert. Dabei betrachteten sie besonders den heutigen Stand der Einsatzmöglichkeiten von Robotik in unzugänglichen Gebieten. So war zum Beispiel der in Deutschland bislang einzigartige Robotik-Einsatzleitwagen (RobLW) des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums aus Dortmund dorthin beordert worden. Unter anderem wird das Fahrzeug genutzt, um dessen georeferenzierte Drohnenbilder in die NPGEO-Plattform zu laden. Sie stehen damit Führungskräften zur Verfügung, um die Entscheidungsprozesse im Einsatz zu unterstützen.

„Wir müssen innovative Grundlagenforschung, transdisziplinäre Anwendungsforschung und Transfer eng verbinden. Die Erfahrung hat auch diesmal gezeigt, dass wir zwar über gut ausgebildete Einsatzkräfte, motivierte Freiwillige und beste Ressourcen verfügen, mit denen wir Extremereignissen begegnen können“, so Aschenbrenner. „Allerdings müssen wir uns im Klaren sein, dass die Zahl und Intensität solcher Katastrophen in Zukunft eher zunehmen wird – Stichwort: Klimaveränderungen.“ Sinnvoll sei deshalb eine Institution, in der Partner aus Anwendern, Wissenschaft und Industrie unter einem Dach Szenarien und Lösungsmöglichkeiten für die Zukunft entwickeln. Zugleich könnte ein solches Zentrum als Dachorganisation für nationale und internationale Aktivitäten die Forschungsarbeiten im Bevölkerungsschutz aufeinander abstimmen.

„Katastrophen machen, wie sich auch jetzt wieder zeigt, nicht vor Länder- und Zuständigkeitsgrenzen halt“, betonte DFV-Präsident Banse. Deutschland habe die Chance, mit seiner weltweit anerkannten Organisation von Katastrophenschutz und Rettungswesen auch mit einem Forschungszentrum für Krisenmanagement international eine Vorbildrolle einzunehmen.


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Presseinformation vom 15. Juli 2021

Unwetter: Trauer um zwei verstorbene Feuerwehrmänner

Deutscher Feuerwehrverband appelliert: Warnhinweise dringend befolgen!

Berlin – „Wir trauern um die im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen verstorbenen Feuerwehrangehörigen. In Gedanken sind wir bei ihren Familien und den Angehörigen der Feuerwehren. Es ist tragisch, wenn wir Menschen im Einsatz verlieren“, erklärt Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). In Altena war ein Feuerwehrmann im Unwettereinsatz ertrunken. In Werdohl kollabierte ein weiterer Feuerwehrmann im Einsatz und konnte nicht reanimiert werden.

Die Präsidenten bzw. Vorsitzenden des Deutschen Feuerwehrverbandes, der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland, des Werkfeuerwehrverbandes Deutschland sowie der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes bitten die Feuerwehren in ganz Deutschland angesichts der Trauerfälle um einen zweiwöchigen Trauerflor an den Einsatzfahrzeugen.

In vielen Teilen Deutschlands sind die Feuerwehren im Dauereinsatz. Durch Starkregen verwandelten sich kleine Bäche in reißende Ströme, die ganze Ortschaften unter Wasser setzten, Menschen von der Außenwelt abschnitten und zu Stromausfällen führten. DFV-Vizepräsident Frank Hachemer war in Rheinland-Pfalz im Einsatz: „Ich habe erschütternde Szenen erlebt. Da war plötzlich ein reißender Fluss, wo sonst keiner war, und Menschen wurden von den Wassermassen eingeschlossen.“ Er berichtet von der beeindruckenden Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte: „Es gab Sicherheit, zu sehen, wie stillschweigend diese Menschen, die im Alltag selten gemeinsam im Einsatz sind, einfach zusammen funktionierten.“

Der Deutsche Feuerwehrverband appelliert dringend, Warnhinweise vor Ort zu befolgen: „Bleiben Sie aufmerksam und bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr!“, wendet sich DFV-Präsident Karl-Heinz Banse an alle Betroffenen und auch an Menschen, die sich als Spontanhelfer vor Ort anbieten. Weitere Hinweise des Deutschen Feuerwehrverbandes sind unter www.feuerwehrverband.de/unwetter online verfügbar.


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